Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier. x
Walbreckers Klassiker

Der Autor:

Dirk Walbrecker, in Wuppertal geboren, seit 1965 in München und jetzt in Landsberg am Lech lebend, Vater von 3 leiblichen Töchtern und inzwischen auch von zahlreichen literarischen Kindern.
Nach diversen Studien (u.a. Germanistik und Pädagogik) viele Jahre beim Film und einige Jahre in der Schule gearbeitet.
Seit 1986 freiberuflicher Autor: Drehbücher, Hörspiele, Hörbücher sowie Bilderbücher, Kinder- und Jugendromane. Zahlreiche Auszeichnungen und in 15 Sprachen übersetzt.
In den letzten Jahren häufig auf Lesereisen, um jungen Menschen live und lebendig Freude an Literatur und allem Musischen zu vermitteln.
Zudem Schreibwerkstätten verschiedenster Art und Thematik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Nähere Informationen, Unterrichts-Materialien etc. unter: www. dirkwalbrecker.de

Klassiker

Klassiker sind Bücher, die sich über einen langen Zeitraum generationsübergreifend als Lieblingsbücher von Kindern und Jugendlichen durchgesetzt haben – oft gegen den Willen von Eltern oder von Literaturkritikern. Dazu gehört auch Erwachsenen-Literatur, die sich in einer Bearbeitung für jüngere Leser und Leserinnen durchgesetzt hat. Klassiker vermitteln sowohl zeitlose menschliche Probleme als auch die Umstände in anderen Zeiten und anderen Ländern.

Nacherzählungen

Manche Klassiker sind für die heutige Generation (vielleicht nicht nur für die heutige, sondern schon immer?) schlicht zu langatmig. Es geht dabei nicht um die Länge des Textes. Die gigantische Seitenzahl von Harry Potter war kein Problem. Es geht mehr um die epische Breite, die ausführliche Schilderung von Details, die mit der Handlung wenig zu tun haben – und es geht auch um die Art der aktuellen Adaption der Medien. Viele Zeitbezüge sagen uns heute nichts mehr. Eine Kürzung der Klassiker erfordert die Bearbeitung des Resttextes und damit eigentlich einer Verstümmelung des Textes – dann doch lieber gleich nacherzählen. Im Übrigen sind viele Klassiker selbst bereits Nacherzählungen.